Innovation. Digitalisierung. Nachhaltigkeit. 

 

13 internationale Unternehmen und Forschungseinrichtungen, ein gemeinsames Ziel: Ressourceneffiziente, flexible Verpackungslösungen für die Märkte von morgen zu entwickeln. Im Innovationscluster FuturePackaging werden kreative Ideen durch kollaborative Forschungs- und Entwicklungsprojekte definiert, finanziert und die Ergebnisse in marktreife Verpackungslösungen transferiert.

Mit der am 1. Januar 2021 gestarteten Phase II wird die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit um drei weitere Jahre fortgesetzt.

Wir lieben Verpackung.
Wir leben FuturePackaging.

Nachhaltigkeit, Effizienz und Wachstum – Wir wollen die Zukunft der Verpackung gestalten und den innovativen Mittelstand stärken.

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Innovationsvorsprung

Durch den Wissens- und Erfahrungsvorsprung, der sich aus FuE-Projekten des Clusters ergibt, haben die einzelnen Unternehmen die Möglichkeit, sich als  als Technologie- oder Marktführer zu positionieren.

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Projektförderung

 Forschungs- und Entwicklungsprojekte bedeuten für KMU oft hohe Kosten und Risiken. Deshalb übernimmt das Netzwerkmanagement aktiv die Recherche und Beantragung öffentlicher FuE-Zuschüsse. 

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Networking

Austausch auf Augenhöhe, Wissenstransfer, gemeinsam genutzte Ressourcen und Öffentlichkeitsarbeit – gemeinsam geht mehr. 

Projekte

Forschungs- und entwicklungsprojekte aus dem netzwerk

FlexiTrace

Die FuturePackaging Mitglieder MRElektronik, Tippl und Iseo arbeiten gemeinsam am Projekt „FlexiTrace“. Ziel des Gemeinschaftsprojekts ist die Entwicklung eines aktiven, flexiblen und kostengünstigen Sensoretiketts. Dieses soll mit einer maximalen Höhe von 2 mm auf einfache Klebeflächen von Paketen, Containern, Briefen oder direkt auf den Waren platziert werden. Die Daten werden per Cloud in Echtzeit an Endgeräte übermittelt, um eine lückenlose Warenverfolgung zu ermöglichen.

 

 

 

 

Durchführbarkeitsstudie MgCycling

Mit der Bewilligung der Durchführbarkeitsstudie „MgCycling“ ist Netzwerkpartner Magnesium-Prägestempel Lorenz Bucher dem Ziel näher gekommen, aus Magnesiumabfällen Magnesiumhydrid herzustellen. Dieses kann als Wasserstoffspeicher für Brennstoffzellen genutzt werden. Bisher kümmern sich spezialisierte Betriebe um die Entsorgung, eine Aufbereitung wird nur von großen Autokonzernen durchgeführt. Das möchte MPS im Sinne der Nachhaltigkeit und Ressourceneinsparung ändern.

TouchLogic

Die Nordwest-Chemie GmbH und zwei weitere Partner können seit Kurzem das Projekt „TouchLogic“ mit ZIM-Förderung entwickeln. Nordwest-Chemie entwickelt einen leitenden Lack, der mit der eigens für dieses Projekt entwickelten Sensorik zusammenspielt und die entsprechenden Impulse nur durch Berührung der Displays auslöst. Das Besondere an diesem Projekt ist die angestrebte Ressourceneffizienz, da dieses Verfahren als Ersatz für das Heißfolienhinterspritzen im Kunststoffbereich dienen soll.

Durchführbarkeitsstudie Robosieb

Das Netzwerkmitglied AS Systeme GmbH aus Trittau hat das Projektteam des VDI/VDE-IT mit der Idee der Kombination unterschiedlicher Druck-verfahren aus Sieb- und Digitaldruck überzeugt. Die Studie ist inzwischen abgeschlossen und wird in einen FuE-ZIM-Antrag überführt.

 

 

 

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